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    A      
    Alkoholfreier Wein
“Alfred” heißt unser alkoholfreier Wein, der bei uns ausschließlich aus unseren eigenen Weinen hergestellt wird. Um alkoholfreien Wein zu erzeugen wird einem fertigen Wein auf natürlichem Weg der Alkohol entzogen. Dabei bleiben alle anderen Inhaltsstoffe erhalten. Alfred gibt es als Weiß- Rosé- und Rotwein.
Ein frischer Genuss für alle Autofaher, Sportler und Gesundheitsbewußte.
  Auslese
Auslese ist eine Qualitätsbezeichnung für Wein. Ausleseweine sind Spitzenweine, die nur aus ausgesuchten, vollreifen Trauben geerntet werden dürfen. Es sind elegante Weine mit einem fülligen, harmonischen Bukett und einer edlen Süße.
 
           
    B      
   

Beerenauslese
Beerenauslese ist eine Qualitätsbezeichnung für Wein. Die Weine werden aus überreifen oder edelfaulen Trauben gekeltert. Beerenausleseweine sind meist bernsteinfarben und haben eine reife Süße, Würze und Fülle.

Bocksbeutel
Das Markenzeichen der Frankenweine ist der Bocksbeutel, eine flache, bauchige Weinflasche mit 0,75 Liter Inhalt. Diese spezielle Flasche wird nachweislich bereits seit 1726 verwendet. In den Bocksbeutel dürfen nur Weine mit bestimmten Qualitätsvoraussetzungen gefüllt werden. Wenn Sie also einen Bocksbeutel kaufen, können sie sich der Güte des Weines sicher sein.

  Bukett
Den Geruch oder das Aroma des Weines nennt man Bukett. Die Bukettstoffe bilden sich durch die Gärung oder sind bei der Weinbereitung bereits enthalten.
 
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    C      
   

Classic
Classic ist eine Qualitätsbezeichnung für Wein. Classic-Weine müssen bestimmte Qualitätsvoraussetzungen erfüllen und ein klar definiertes Geschmacksprofil haben. Die Weine müssen trocken ausgebaut sein und von typischen Rebsorten der Region erzeugt werden.

 

Cuvée
Unter Cuvée versteht man einen Verschnitt von mehreren Rebsorten. Besonders bei Rotweinen werden oft mehrere Rebsorten verschnitten. Dadurch wird die Qualität gesteigert und das Aroma abgerundet.

 
           
    D      
    Dekantieren
Hochwertige Rotweine sollte man ein bis zwei Stunden vor dem Servieren in eine Karaffe oder einen Krug umgießen, damit sie von ihrem Bodensatz befreit werden. Außerdem wirkt sich der Sauerstoff, der beim Dekantieren auf den Wein trifft, positiv auf das Rotweinaroma aus.
  Diabetikerwein
Ein Wein, der auf Grund seiner Zusammensetzung und seines Zuckers auch von Diabetikern genossen werden darf, nennt man Diabetikerwein. Diese Weine haben höchstens 4 Gramm Restzucker, sind also “trocken”.
 
           
    E      
   

Edelsüß
Hochwertige Ausleseweine, Beerenauslesen, Trockenbeerenauslesen und Eiswein enthalten bei der Ernte so viel Zucker, das dieser nicht komplett in Alkohol vergoren werden kann. Es bleiben hohe Anteile an Restzucker im Wein. Diese Weine sind edelsüß.

Eiswein
Eiswein ist eine spezielle Weinart der höchsten Prädikatsstufen im Bereich Auslese, Beerenauslese oder Trockenbeerenauslese. Dabei werden die Trauben im gefrorenen Zustand geerntet und gekeltert. Das gefrorene Wasser bleibt in der Weinbeere zurück und nur der konzentrierte Traubensaft läuft ab. Eisweine sind eine seltene Rarität, weil durch die Herstellung die Mengen nur sehr gering sind.

  Etikett
Das Etikett ist die Visitenkarte des Weines. Zahlreiche Angaben finden Sie auf dem Etikett. Es enthält Angaben über das Anbaugebiet, den Jahrgang, die Weinlage, evtl. die Rebsorte, die Qualitätsstufe, die Geschmacksrichtung (trocken, halbtrocken, lieblich) und den Erzeugerbetrieb. Außerdem finden Sie den Flascheninhalt und den enthaltenen Alkohol.
 
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    F   G  
    Franken
Unser Anbaugebiet Franken umfaßt 6.000 ha Rebfläche. Begrenzt vom Odenwald, Spessert, Steigerwald und Röhn findet man eine vielfältige Landschaft. Ideale Bedingungen finden die Weinberge an den Hang- und Steillagen der Flußtäler. In Deutschland gibt es noch weitere 12 Anbaugebiete. Franken ist bekannt für seine vollmundigen, kräftigen und erdigen Weine, die im internationalen Vergleich absolut mithalten können und teilweise sogar an der Spitze liegen.
  Gesundheit
Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben bewiesen, daß Wein nicht nur schmeckt, sondern auch vielfältige gesundheitserhaltende Wirkungen auf den ganzen Organismus hat. Diese Wirkung entsteht durch den Alkohol, den Säuren und organische Verbindungen im Wein. Sie beeinflussen Herz und Gefäße, Nerven, Verdauung, Nieren und den Blutkreislauf günstig. Verlassen Sie sich aber auf die beschriebenen Wirkungen nur, wenn Sie Wein in Maßen genießen. Außerdem gilt auch hier: Zu eventuellen Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!
 
           
    H   J  
    Halbtrocken
Halbtrocken ist eine Geschmacksbezeichnung für Wein. Der Zuckergehalt liegt über dem von “trocken”. Halbtrocken ist ein Wein von 4 Gramm bis 9 Gramm Restzucke
  Jungfernwein
Als Jungfernwein bezeichnet man den ersten Wein, der von einem neu angepflanzten Weinberg geerntet wird. Meist sind dieses besonders hohe Qualitäten, da die Erntemenge der jungen Rebstöcke gering ist.
 
           
    K      
   

Kabinett
Eine Qualitätsbezeichnung für Wein ist Kabinett. Kabinettweine sind elegante, ausgereifte Weine der gehobenen Güteklasse.

 

  Kork
Der Naturkork ist in Deutschland nach wie vor die gängigste Verschlussform der Weinflasche. Er wird aus der Rinde der Korkeiche gewonnen. Zum stilvollen Weingenuss gehört der Kork einfach dazu. Deshalb verschließen wir unsere hochwertigen Bocksbeutelweine und Bordeauxflaschen immer noch mit Kork. Da er ein Naturprodukt ist, muß man geschmacklichen Beeinflussungen manchmal in Kauf nehmen. Diese Weine mit Korkgeschmack können Sie deshalb bei uns immer umtauschen.
 
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    L      
   

Lage
Mit Lage meint man die Weinbergslage, auf der ein Wein gewachsen ist. Die Lagenbezeichnungen sind vorgeschrieben und im Deutschen Weingesetz verankert. Der Eibelstadter Kapellenberg zählt zu den 5 besten Lagen in Franken.

Lese
Mit Lese oder Weinlese ist die Weinernte gemeint, also der Zeitpunkt wenn die Weintrauben von fleißigen Helfern abgeschnitten werden.

  Lieblich
Lieblich ist eine Geschmacksbezeichnung für Wein. Der Zuckergehalt liegt über dem von “halbtrocken”. Lieblich ist ein Wein ab 9 Gramm Restzucker.
 
           
    M      
   

Maische
Weintrauben, die mit oder ohne Stielgerüst gemahlen oder gequetscht sind, nennt man Maische.

 

  Medaillen
Zahlreiche Medaillen und Auszeichnungen haben unsere Eibelstadter Weine erhalten. Die wichtigsten waren verschiedene Ehrenpreise bei der fränkischen und der deutschen Weinprämiierung, aber vor allem der Bayerische Staatsehrenpreis, der jedes Jahr nur ein mal verliehen wird.
 
           
    N   O  
   

Nase
Nase ist die fachliche Umschreibung für den Geruch des Weines. Wenn man ein angenehmes Bukett riechen kann, hat der Wein eine feine “Nase”.

  Oechsle
Der Oechslegrad ist die Zahl, die angibt um wieviel Gramm ein Liter Most schwerer ist als ein Liter Wasser.
Durch den im Most enthaltene Zucker ist das spezifische Gewicht immer höher als das des Wassers. Die Qualität des Weines hängt also von den Oechslegraden ab.
 
           
    P      
    Perlwein
Perlwein ist ein leichter, fruchtiger Wein, dem Kohlensäure zugesetzt wird. In Italien nennt man ihn Prosecco. Kühl getrunken ist Perlwein ein angenehmer Durstlöscher und ein perfekter Begleiter für stimmungsvolle Sommerabende.
     
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    Q      
   

QbA
QbA ist die Abkürzung für “Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete”. Das bedeutet, dass die Trauben dieses Weines aus einem einzigen Anbaugebiet, bei uns zum Beispiel aus Franken, kommen. Es sind gehaltvolle gebietstypische Weine für den täglichen Genuss.

  Qualitätsstufe
Die Qualitätsstufe ist Abhängig vom Zuckergehalt des Weines und klassifiziert den Wein. Es gibt die Qualitätsstufen: Qualitätswein und Qualitätswein mit Prädikat mit folgenden Zusätzen: Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese und für die letzten drei Qualitätsstufen noch die Angabe Eiswein.
 
           
    R      
   

Rebsorte
Den Grundcharakter jedes Weines bestimmt die Rebsorte. Meist ist sie auf dem Etikett angegeben. Es sind ungefähr 8000 verschiedene Rebsorten bekannt. Bei uns in Deutschland werden davon etwa 100 Sorten angebaut. In unserem Weingut gibt es 3 Rotweinrebsorten: Spätburgunder, Dornfelder und Regent und 10 Weißweinrebsorten: Silvaner, Riesling, Rieslaner, Müller-Thurgau, Weißer Burgunder, Scheurebe, Kerner, Bacchus, Traminer und Optima.

Restzucker
Restzucker ist der noch im Wein enthaltene Zucker, der entweder bei der Gärung nicht in Alkohol umgewandelt wurde oder durch Zusatz von unvergorenen Traubensaft, der sogenannten Süßreserve, dem Wein zugegeben wird. Diabetiker sollten darauf achten, trockene Weine zu trinken, denn diese enthalten in Franken höchstens 4 Gramm Restzucker.

Roséwein
Roséweine werden aus roten Traubensorten hergestellt. Es können mehrere Rotweinrebsorten gemischt werden. Die Trauben werden sofort nach der Ernte abgepresst. Dadurch wird nur wenig Farbe an den Wein abgegeben. Roséweine sind fruchtige, aromatische Weine mit einer zartrosa Farbe.

 

Rotling
Diese Weine ähneln im Geschmack und in der Qualität den Roséweinen. Allerdings werden bei der Herstellung von Rotling vor dem Pressen der Trauben Rotwein- und Weißweintrauben gemischt. Wir verwenden in der Regel dazu Spätburgunder- und Scheurebe-Trauben. Der Rotling ist immer sehr fruchtig und aromatisch. Außerdem achten wir darauf, daß er leicht im Alkohol ist und man deshalb auch ein Glas mehr trinken darf.

Rotwein
Rotweine werden aus roten Trauben erzeugt. Die Trauben werden sofort nach der Ernte eingemaischt und vergoren. Bei der Gärung gelangen die Farbstoffe, die in den Beerenhäuten enthalten sind, in den Wein. Erst nach der Gärung wird die Maische abgepresst. Dadurch entstehen weiche, füllige Rotweine mit einem kräftigem Aroma und einer intensiven Farbe.

 
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    S      
   

Schorle
Schorle, auch als “Gespritzter” bekannt ist ein mit Mineralwasser vermischter Wein. Am besten schmeckt sie, wenn etwas mehr Wein als Wasser verwendet wird. Einen guten Wein und ein hochwertiges Mineralwasser sollte man beim Schorle ebenfalls bevorzugen. Allerdings wird schon immer über das Für und Wider, Wein mit Wasser zu vermischen, diskutiert. Unsere Empfehlung: richten Sie sich nach Ihrem Geschmack.

Sekt
Bei der Sektherstellung verwendet man einen hochwertigen Grundwein der unter Zusatz von wenig Zucker und Hefe in der Flasche eine zweite Gärung durchmacht. Die dabei entstehende Kohlensäure kann nicht entweichen und man findet sie als zarte Perlen im Sekt wieder. Der Sekt muß mindestens 9 Monate auf der bei der Gärung entstandenen Hefe lagern. Dadurch bekommt der Sekt seinen typischen weichen Geschmack.

 

Selection
Selection ist eine Qualitätsbezeichnung für Wein. Für Weine, die diese Auszeichnung tragen dürfen, gelten sehr hohe Anforderungen. Standort, Handlese und Ertragsbegrenzung werden sorgfältig kontrolliert. Besondere Rebsorten, die trocken ausgebaut werden, dürfen als Selection-Weine bezeichnet werden. Ausgeprägte Frucht und sortentypische Aro men sind Merkmale dieser Top-Qualität.


Spätlese

Spätlese ist eine Qualitätsbezeichnung für Weine. Es sind vollmundige, körperreiche Weine, meist mit einer feinen Süße.

 
           
    T      
   

Terroir
Das Zusammenspiel von Lage, Klima, Boden, Rebsorte und letztendlich auch die Handschrift des Winzers bezeichnet man als Terroir. Dadurch entstehen die unverkennbaren und einzigartigen Weine, die typisch sind für jedes Weingut. Die Geschichte des fränkischen Terroirs begann bereits vor 225 Millionen Jahren, als die Gesteinsschichten in der Periode des Trias gebildet wurden.

Trocken
Trocken ist eine Geschmacksbezeichnung für Wein. Der Zuckergehalt ist hier am niedrigsten. Trocken ist ein Wein von 0 Gramm bis 4 Gramm Restzucker. Diese Weine sind auch für Diabetiker geeignet.

 

 

Trockenbeerenauslese
Trockenbeerenauslese ist eine Qualitätsbezeichnung für Wein. Es sind die edelsten aller Weine, die nur aus
eingetrockneten, edelfaulen Trauben gewonnen werden. Trockenbeerenausleseweine bestechen durch eine intensive Würze und Geruchsfülle mit einer konzentrierten Süße. Es sind Weine für besondere Gelegenheiten.

Trinkspruch
Früher gehörte er zum Ritual des Weintrinkens in fröhlicher Runde. Dichter und das Zechvolk übten sich in immer neuen Versionen. Hier ist einer meiner Lieblingssprüche:
Ich liebe den Wein - nicht um des Trinkens willen,
sondern wegen jener Narrheit, von einigen Stunden, die er verschafft, und die aus geistreichen Menschen - solch reizenden und originellen Unsinn sprechen läßt, daß wir zufrieden wären, wenn der Sinn immer so sprechen wollte.

 
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    V      
    Vinothek
Eine Vinothek ist eine Weinverkostungsstelle mit einer Auswahl an Weinen, meist von allen Winzern des Weinortes. Man kann dort die Weine probieren, damit man eine Übersicht über die erzeugten Weine bekommt. in Die meisten Weinortschaften haben heute eine Vinothek.
     
           
    W      
    Wein
Was ist eigentlich Wein? Die gesetzliche Definition lautet: Wein ist das ausschließlich durch alkoholische Gärung von frischen oder eingemaischten Weintrauben oder Traubenmost gewonnene Erzeugnis. Für die meisten ist Wein allerdings das interessanteste, spannendste und vielseitigste Getränk der Welt, ein Genuss für Körper und Seele oder Lebensfreude pur.
  Weißherbst
Weißherbst wird wie Roséwein hergestellt. Rote Trauben werden sofort nach der Ernte gekeltert. Im Unterschied zum Roséwein darf man zur Weißherbstherstellung allerdings nur eine einzige Rotweinsorte verwenden. Die Rebsorte wird mit auf dem Etikett angegeben. Weißherbst-Weine sind fruchtige, aromatische Weine mit milder Säure.
 
           
   

Winzer
Winzer ist ein Ausbildungsberuf, der mit einer Gehilfenprüfung abgeschlossen werden muß. Rund 6000 Winzer gibt es in Franken und der Weinbau ist eine wichtige Existenzgrundlage für die Menschen in dieser Region. Verwurzelt in einer langen Tradition, stehen die fränkischen Winzer neuen Erkenntnissen aufgeschlossen gegenüber und erzeugen Weine, die auf dem internationalen Parkett immer wieder an der Spitze stehen.

   
           
    Z      
    Zuprosten
Man sagt, das diese Trinksitte aus dem alten Griechenland kommt. Ein wichtiger Aspekt für die Griechen war es, das alle Sinne gleichermaßen erfreut wurden. Der Wein konnte zwar das Auge, die Nase und den Mund überzeugen, aber nicht das Ohr. Und so hatten sie den genialen Einfall, durch das Zuprosten mit dem Glas auch den fünften Sinn angeregt zu haben.
 
Übrigens:
das Zuprosten findet man heute nur noch in den nördlicheren Gebieten Europas. In Frankreich und Italien wird sehr selten zugeprostet.
 
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